Der Effekt
Im Jahr 1995 stießen unsere Chemiker auf einen seltsamen Effekt: es gelang ihnen, eine organische Substanz wie eine Feder zwischen die Kautschuk-Moleküle des Belages einzubauen. Jetzt konnten wir mehr Energie im Belag speichern und auf den Ball zurückübertragen. 1998 gab es dann die ersten Beläge in Tensor Technologie. Heute spielt weltweit etwa jeder fünfte Tischtennisspieler mit Belägen dieser Technologie.

Die Faszination
Die Tensor typische Weichheit verbessert das Ballgefühl markant. Tensor eröffnet aber noch eine weitere Dimension. Der Sound von Tensor fasziniert mit seinem speziellen Klick. Dieser zeigt an, dass der Ball optimal getroffen wurde. Damit führt er den Spieler unbewusst zu einem perfekten Schlägerwinkel. Tensor Beläge leisten mehr, sie faszinieren durch Ballgefühl und Sound.
Die Leistung
Mit dem Tensor Effekt kann man grundsätzlich bei allen Arten von Belägen sowohl den Speed als auch den Spin stufenlos erhöhen. Dies können wir messtechnisch nachweisen. Gleichzeitig spielen sich Tensor Beläge immer weicher als traditionelle Beläge.
Bei Tensor Belägen gilt immer: schneller, spinfreudiger und trotzdem weicher.
Rückprall-Elastizität
Am besten selber testen
Leistung, Ballgefühl und Faszination von Tensor testet man am besten so: man zieht auf einem Schlägerholz auf der einen Seite einen Tensor Belag und auf der anderen Seite einen traditionellen Belag auf. Dann testet man mit wechselnden Schlägerseiten im Vergleich. Das Ergebnis ist immer eindrucksvoll. Mit Tensor macht Tischtennis mehr Spaß. Und viele Spieler spielen mit Tensor besser vom ersten Ball an.